Beinahe hätten wir vor drei Tagen auf dem Highway 1 einen Auffahrunfall verursacht, als der Fahrer des Autos vor uns plötzlich bremste. Wir sind ihm aber sehr dankbar dafür, denn sonst wären wir an diesen afrikanischen Savannenbewohnern vorbeigefahren:
Was die Zebras hier machen - keine Ahnung! Das war aber auch nur der Anfang unserer mehrtägigen Fahrt über den Highway 1 in Richtung San Francisco. Diese Straße, auch als Pacific Coast Highway bekannt, ist eine der schönsten Küstenstraßen der Welt.
Neben Felsencliffs, versteckten Stränden und kleine Städtchen gibt es direkt am Straßenrand weitere Naturwunder zu bestaunen, z.B. eine große Seeelefanten-Kolonie:
Bei einer Wanderung im Point Lobos State Park dann ein weiterer Höhepunkt: Vom Strand erkennen wir eine Gruppe Delfine, die sich so nah an die Küste trauen. Diese werden wir einen Tag später noch von richtig nah betrachten können, aber dazu im nächsten Post.
Auf einem Parkplatz schließt Markus außerdem Freundschaft mit einer Handvoll kalifornischer Squirrels - mit einer Packung Cookies mit Chocolate Chips!
Sonntag, 19. Mai 2013
Dienstag, 14. Mai 2013
Endlich: Römer!
Da soll mal keiner behaupten, die Römer haben es nie über den großen Teich geschafft. Stimmt nicht! In Malibu findet man ein wunderschönes römisches Landhaus im Stil der vom Vesuv begrabenen "Villa dei Papiri" bei Herculaneum. Diese Villa hat der Öl-Tycoon J.P. Getty vor über 60 Jahren nachbauen lassen, um seine auf der ganzen Welt zusammengekaufte Antikensammlung in einem passenden Rahmen zu präsentieren. Die ausgestellten Stücke selbst sind eher zweitrangig (im Vergleich zum Gebäude, aber auch im Vergleich zu europäischen Sammlungen). Es ist halt einfach nur toll mitten in Amerika die vermutlich größte und schönste Rekonstruktion einer römischen Villa zu finden, durchs Atrium zu wandeln und im Peristyl (großer Hof) am Wasserbecken auszuruhen.
Von wegen kalt: am Pazifik!
800 Kilometer weiter, 40 Grad wärmer: Wir sind am Pazifik angekommen und das einzige, was jetzt noch kalt ist, kommt aus dem Eisfach (okay, das Pazifikwasser hat auch nicht gerade Badetemperatur). 44 Grad hat das Thermometer angezeigt, als wir gestern durch Los Angeles fuhren. Aber ich mag das ja.
Etwas frischer ist's dort, wo wir derzeit Station machen, in Santa Barbara. Der Highway, der mitten durch die Ortschaft führt, ist ein wenig fies, aber sonst tut uns dieses Städtchen sehr wohl. Vielleicht liegt's auch einfach am Motelzimmer mit seinem weichen, sauberen Bett und dem Pool im Garten. Endlich kein Sand in den Schuhen. Und im Zelt und im Schlafsack und im Buch. Wie in den vergangenen drei Tagen im großartigen, aber staubtrockenen Joshua Tree National Park.
Keinen Tropfen Wasser gibt es hier derzeit, jeder Schluck, den man beim Campen braucht (und man braucht viele, nicht nur zum Trinken), muss mitgebracht werden. Die Wüstenlandschaft ist einzigartig, Temperaturen jenseits der 30 Grad haben unsere Wanderungen aber recht kurz werden lassen. Stattdessen durfte der Copter mal wieder herumtoben. Film kommt. (Update: Film ist da.)
Apropos Film: Der Strand von Malibu, an dem wir gestern auf dem Weg nach Santa Barbara vorbeikamen, ist so schmal, dass ich mich seither frage, wie oft hintereinander David Haselhoff (gebt's zu, ihr habt's doch auch geguckt!) dort runterrennen musste, um eine anständige Sprintszene hinzubekommen. Jedenfalls gibt es diese Rettungsschwimmerhäuschen wirklich. Und das Beste: Griffbereit unterm Dach hängen tatsächlich die seltsamen roten Bojen, die ich nur aus Baywatch kenne.
Nette Begnung mit der Kindheit. Fehlt nur noch, dass wir den Schrottplatz entdecken, auf dem die drei ??? ihre Zentrale hatten, von Gerümpel versteckt, mit Geheimeingang und Periskop. Hätte ich nur meine alten Hörspielkassetten dabei! Erster Detektiv Justus Jonas, zweiter Detektiv Peter Shaw, Recherchen und Archiv Bob Andrews. Meer, Felsenküste, Sonne, ewige Ferien, Bösewichte. Genau hier muss das gewesen sein...
Etwas frischer ist's dort, wo wir derzeit Station machen, in Santa Barbara. Der Highway, der mitten durch die Ortschaft führt, ist ein wenig fies, aber sonst tut uns dieses Städtchen sehr wohl. Vielleicht liegt's auch einfach am Motelzimmer mit seinem weichen, sauberen Bett und dem Pool im Garten. Endlich kein Sand in den Schuhen. Und im Zelt und im Schlafsack und im Buch. Wie in den vergangenen drei Tagen im großartigen, aber staubtrockenen Joshua Tree National Park.
Keinen Tropfen Wasser gibt es hier derzeit, jeder Schluck, den man beim Campen braucht (und man braucht viele, nicht nur zum Trinken), muss mitgebracht werden. Die Wüstenlandschaft ist einzigartig, Temperaturen jenseits der 30 Grad haben unsere Wanderungen aber recht kurz werden lassen. Stattdessen durfte der Copter mal wieder herumtoben. Film kommt. (Update: Film ist da.)
Apropos Film: Der Strand von Malibu, an dem wir gestern auf dem Weg nach Santa Barbara vorbeikamen, ist so schmal, dass ich mich seither frage, wie oft hintereinander David Haselhoff (gebt's zu, ihr habt's doch auch geguckt!) dort runterrennen musste, um eine anständige Sprintszene hinzubekommen. Jedenfalls gibt es diese Rettungsschwimmerhäuschen wirklich. Und das Beste: Griffbereit unterm Dach hängen tatsächlich die seltsamen roten Bojen, die ich nur aus Baywatch kenne.
Nette Begnung mit der Kindheit. Fehlt nur noch, dass wir den Schrottplatz entdecken, auf dem die drei ??? ihre Zentrale hatten, von Gerümpel versteckt, mit Geheimeingang und Periskop. Hätte ich nur meine alten Hörspielkassetten dabei! Erster Detektiv Justus Jonas, zweiter Detektiv Peter Shaw, Recherchen und Archiv Bob Andrews. Meer, Felsenküste, Sonne, ewige Ferien, Bösewichte. Genau hier muss das gewesen sein...
Mittwoch, 8. Mai 2013
Puh ist das kalt!
Eigentlich war es für uns schon seit Monaten klar, dass wir am Grand Canyon zelten und nicht im Motel übernachten werden. Es gibt hier nämlich einen perfekten Campingground (Mather CG, direkt am Canyonrand), und da wollten wir hin. Gestern dann die große Überraschung: Es ist hundekalt hier! Nachttemperatur um die 0 Grad, das geht mit uns zwei Frostbeulen überhaupt nicht (so besitzt mein Schlafsack, passend: Typ "Colorado", eine von mir getestete Wohlfühl-Temperatur von 12 Grad, drunter geht nichts mehr). Also haben wir uns noch doch wieder ein Motel gesucht, ein nettes Budget Inn in Flagstaff.
Am Grand Canyon selbst gab es gegen Mittag eine 30-prozentige Thunderstorm-Warnung, aber zum Glück kamen außer ein paar Regentropfen nichts runter. Wir sind gemütlich den Rim Trail gewandert und haben dieses Naturwunder von oben bestaunt. In geschätzt 3 Wochen besuchen wir übrigens auch noch den Nordrand des Grand Canyon, aktuell liegt dort vermutlich sogar noch Schnee!
Hier ein paar Eindrücke vom Grand Canyon, Südseite (größtenteils am Nachmittag, teilweise auch schon beginnender Sonnenuntergang):
Auf dem Weg zum Grand Canyon haben wir uns auch den großartigen Petrified Forest National Park angeschaut. Das ist eine einmalige Landschaft: eine bemalte Wüste (Painted Desert) wechselt sich ab mit verrückten Felsformationen und der Clou ist das versteinertes Holz, älter als 200 Millionen Jahre, das überall herumliegt. Und als würde das noch nicht ausreichen finden sich im Park wunderschöne jahrtausendealte Felsritzzeichnungen (Petroglyphen) von hier einmal ansässigen Indianerstämmen.
Am Grand Canyon selbst gab es gegen Mittag eine 30-prozentige Thunderstorm-Warnung, aber zum Glück kamen außer ein paar Regentropfen nichts runter. Wir sind gemütlich den Rim Trail gewandert und haben dieses Naturwunder von oben bestaunt. In geschätzt 3 Wochen besuchen wir übrigens auch noch den Nordrand des Grand Canyon, aktuell liegt dort vermutlich sogar noch Schnee!
Hier ein paar Eindrücke vom Grand Canyon, Südseite (größtenteils am Nachmittag, teilweise auch schon beginnender Sonnenuntergang):
Auf dem Weg zum Grand Canyon haben wir uns auch den großartigen Petrified Forest National Park angeschaut. Das ist eine einmalige Landschaft: eine bemalte Wüste (Painted Desert) wechselt sich ab mit verrückten Felsformationen und der Clou ist das versteinertes Holz, älter als 200 Millionen Jahre, das überall herumliegt. Und als würde das noch nicht ausreichen finden sich im Park wunderschöne jahrtausendealte Felsritzzeichnungen (Petroglyphen) von hier einmal ansässigen Indianerstämmen.
Sonntag, 5. Mai 2013
Die besseren Flieger
Falls sich jemand wundert, dass hier bislang so wenig Quadrocopter-Luftaufnahmen zu sehen sind: Es gibt einen Grund dafür. Oder viele. Mal ist's zu warm, mal zu dunkel, mal zu stürmisch, mal zu zu waldig. Mal gibt's zu viele Menschen, mal besseres zu tun. Und gerade sind wir in Tucson, tolle Stadt, vor allem die Läden auf der vierten Straße. Aber abgesehen davon ist die Luftwaffe hier ziemlich gut vertreten und ebenso Drohnen-Piloten und Drohnen-Tester und Drohnen-Entwickler. Kein so guter Ort für Privat-Drohnen ("Und die Luftaufnahmen machen Sie also nur zum Spaß, sagen Sie? Hmm.")
Und deshalb schauen wir heute einfach mal jenen zu, die 100 Millionen Jahre Vorsprung haben, was das Fliegen angeht, und die sich deshalb nicht sonderlich um Sturm und Luftwaffe scheren. Sie fliegen einfach. Schaut:
Und deshalb schauen wir heute einfach mal jenen zu, die 100 Millionen Jahre Vorsprung haben, was das Fliegen angeht, und die sich deshalb nicht sonderlich um Sturm und Luftwaffe scheren. Sie fliegen einfach. Schaut:
| Pelikane |
| Kormorane |
| Die allgegenwärtigen Truthahngeier |
| Und immer wieder: Kolibris! |
| Wir haben sie in freier Wildbahn gesehen (hier angelockt mit Zuckerwasser) |
| Und ganz nah in einer großartigen Voliere im Arizona Desert Museum |
| Dort immerhin konnte man sie auch mal beim Nichtfliegen erwischen |
Freitag, 3. Mai 2013
„The town too tough to die“
Wir sind in Arizona (schon wieder eine Zeitumstellung, jetzt sind wir neun Stunden hinter MEZ) und sind gerade aus der alten Westernstadt Tombstone zurück. Zu Tombstone gibts unzählige Kinofilme, u.a. weil hier 1880 die berühmte Schießerei am O.K. Corall stattfand, wo Wyatt Earp und Doc Holliday einer Gruppe Bösewichte den Garaus machten. Heute gibt es hier tatsächlich noch viel Westernflair, an allen Ecken stehen "echte" Cowboys, stündlich finden "Gunfights" statt (es knallt andauernd, sind aber natürlich nur Shows), Bier kann auf der Straße getrunken werden, und abends gibt´s leckeres Steak im original erhaltenen Saloon. Wir fanden es sehr nett, auch weil viel weniger Rummel war als erwartet und alle Leute sehr entspannt waren.
Nicht verpasst haben wir natürlich den "Boothill", den alten Friedhof von Tombstone. Der Name resultiert aus dem Umstand, dass die meisten Leute, die hier begraben wurden, ihre Stiefel trugen, als sie starben. Die Gründe für ihr (zumeist plötzliches) Ableben findet man dann auf den skurrilen Grabsteinen:
In Tombstone habe ich auch endlich einen ersten Punkt aus Henriettes Liste abhaken können: das Root-Bier! Was für ein komisches Gesöff... ein Gemisch aus Zuckerwasser mit Hustensaft. Ich habe nur die Hälfte geschafft. Soll aber wohl ursprünglich für schöne Haut und gute Gesundheit gesorgt haben und wurde vor allem in Saloons getrunken. Ist ja auch klar: Auch Cowboys wollen natürlich trotz aller widriger Umstände gut aussehen!
Nicht verpasst haben wir natürlich den "Boothill", den alten Friedhof von Tombstone. Der Name resultiert aus dem Umstand, dass die meisten Leute, die hier begraben wurden, ihre Stiefel trugen, als sie starben. Die Gründe für ihr (zumeist plötzliches) Ableben findet man dann auf den skurrilen Grabsteinen:
In Tombstone habe ich auch endlich einen ersten Punkt aus Henriettes Liste abhaken können: das Root-Bier! Was für ein komisches Gesöff... ein Gemisch aus Zuckerwasser mit Hustensaft. Ich habe nur die Hälfte geschafft. Soll aber wohl ursprünglich für schöne Haut und gute Gesundheit gesorgt haben und wurde vor allem in Saloons getrunken. Ist ja auch klar: Auch Cowboys wollen natürlich trotz aller widriger Umstände gut aussehen!
Mittwoch, 1. Mai 2013
Steine und Sand
Sorry für die lange Sendepause, aber die vergangenen drei Tage haben wir ohne Strom und Internet in der unglaublichen City of Rocks verbracht, einem Steinhaufen inmitten von Nichts. Er sieht so aus, als hätte ein Riese einen Beutel Kieselsteine verloren:
In Wahrheit ist die City of Rocks einer der spektakulärsten Campingplätze der USA, und in unserem Fall war sie so gut wie leer, trotz der bloß 10 Dollar pro Nacht. Irgendwo zwischen diesen Felsen standen also insgesamt zwei, drei Zelte. Darunter unseres:
Dass der tägliche Sturm genau durch diese Felsspalte hindurchzuwehen schien - geschenkt. Der Platz war viel zu großartig, um ihn schnell wieder zu verlassen. Als arg heikel stellten sich hier allerdings alle Flugversuche heraus. Orkanböen zwischen engen Felswänden sind nicht genau das, was Copter und Pilot gern haben. Ein kleines Video mit der City of Rocks von obenwird's dennoch bald geben (wenn ich denn mal zum Schneiden komme) ist nun endlich fertig geworden: rechts gucken oder hier klicken.
Das gilt auch für den Ort gilt, an dem wir davor Station gemacht haben: das White Sands National Monument von Alamogordo:
Es ist eine Wüste aus absolut schneeweißem Sand - so unglaublich weiß, dass eine meiner Copter-Kameras vor Helligkeit das Filmen aufgab und die andere - nun ja, ihr werdet es bald sehen. Wie auch immer: Es war, glaube ich, mit das außergeöhnlichste Naturereignis, das ich bisher gesehen habe. (Update: Inzwischen gibt's ein Video davon.)
Was gibt es sonst noch zu berichten? Zum einen: Die Straßen in New Mexico sind ebenso gerade und ewigunddreitagelang wie in Texas. Und die Menschen ebenso liebenswürdig. Unser Auto indes nähert sich dank Wüstensand und Fliegendreck einem Zustand, der jeden Dieb davon abhält, sich die Finger schmutzig zu machen. Und Innen sieht's auch nicht besser aus - wie wird das wohl in zwei Monaten sein?
Ach ja, in einer ziemlich gigantischen Höhle namens Carlsbad Caverns waren wir auch noch. Die Hauptkammer ist nicht nur fast 80 Meter hoch, sie ist auch länger als einen Kilometer! Im Foto unten ist eine andere Kammer zu sehen, und zwar die, in der die Fledermäuse hausen. Wenn die abends zur Jagd aufbrechen, dauert der Auzug aus der Höhle länger als eine Stunde, so viele Exemplare sind es. Noch. Eine fiese Krankheit namens White Nose Syndrome rafft sie leider tausendfach dahin...
In Wahrheit ist die City of Rocks einer der spektakulärsten Campingplätze der USA, und in unserem Fall war sie so gut wie leer, trotz der bloß 10 Dollar pro Nacht. Irgendwo zwischen diesen Felsen standen also insgesamt zwei, drei Zelte. Darunter unseres:
Dass der tägliche Sturm genau durch diese Felsspalte hindurchzuwehen schien - geschenkt. Der Platz war viel zu großartig, um ihn schnell wieder zu verlassen. Als arg heikel stellten sich hier allerdings alle Flugversuche heraus. Orkanböen zwischen engen Felswänden sind nicht genau das, was Copter und Pilot gern haben. Ein kleines Video mit der City of Rocks von oben
Das gilt auch für den Ort gilt, an dem wir davor Station gemacht haben: das White Sands National Monument von Alamogordo:
Es ist eine Wüste aus absolut schneeweißem Sand - so unglaublich weiß, dass eine meiner Copter-Kameras vor Helligkeit das Filmen aufgab und die andere - nun ja, ihr werdet es bald sehen. Wie auch immer: Es war, glaube ich, mit das außergeöhnlichste Naturereignis, das ich bisher gesehen habe. (Update: Inzwischen gibt's ein Video davon.)
Was gibt es sonst noch zu berichten? Zum einen: Die Straßen in New Mexico sind ebenso gerade und ewigunddreitagelang wie in Texas. Und die Menschen ebenso liebenswürdig. Unser Auto indes nähert sich dank Wüstensand und Fliegendreck einem Zustand, der jeden Dieb davon abhält, sich die Finger schmutzig zu machen. Und Innen sieht's auch nicht besser aus - wie wird das wohl in zwei Monaten sein?
Ach ja, in einer ziemlich gigantischen Höhle namens Carlsbad Caverns waren wir auch noch. Die Hauptkammer ist nicht nur fast 80 Meter hoch, sie ist auch länger als einen Kilometer! Im Foto unten ist eine andere Kammer zu sehen, und zwar die, in der die Fledermäuse hausen. Wenn die abends zur Jagd aufbrechen, dauert der Auzug aus der Höhle länger als eine Stunde, so viele Exemplare sind es. Noch. Eine fiese Krankheit namens White Nose Syndrome rafft sie leider tausendfach dahin...
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